Sammlung der Orden

In jedem Jahr gibt es einen Sessionsorden der KKG Paragraphenreiter.

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Damenorden der Session 2015/2016

Im Kölner Karneval wird in jeder Session das Leben und der Alltag auf den Kopf gestellt. Es werden Grenzen aufgehoben, gesellschaftliche Unterschiede verschwimmen. Der Maler wird zum Geheimagenten, der Vorstandschef zum Kehr-Männchen. In der Vorstandsetage wird gefeiert, Fremde zu "Fründe". Das neue Sessionsmotto "Mer stelle alles op der Kopp" soll dazu einladen, sich selbst und seinen Alltag in Frage zu stellen, so die Organisatoren. "Einfach mal einen anderen Weg zur Arbeit gehen, sich mit anderen Menschen verabreden, die man gar nicht so gut kennt, mal Dinge tun, die vielleicht ein bisschen verrückt sind oder gar den Mut entwickeln, etwas ganz neues anzufangen", heißt es auf der Webseite des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V..

Auch wir Paragraphenreiter stellen mit dem diesjährigen Damenorden alles op der Kopp ! Anstatt das traditionelle Logo der KKG Paragraphenreiter e.V. - stattliches weißes Pferd mit §§-Symbol und karnevalistischen Reiter in Landesfarben - dazustellen, wurde dieses Mal ein Seepferdchen mit einer freudeversprühenden „Marie“ verwendet.

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Social jeck - kunterbunt vernetzt Session 2014/2015

Das Motto der Session 2015 heißt: „social jeck – kunterbunt vernetzt“. Den Kölner Karneval kann man nicht alleine feiern. Immer geht es um den sozialen Kontakt zwischen den Menschen, die Gemeinsamkeiten und gleiche Interessen haben – Fastelovend mit allen Sinnen leben. Jeck sein in Köln heißt seit Jahrhunderten auch, anderen zu helfen und nicht nur an sich selbst zu denken. Soziales Engagement ist im Karneval tief verwurzelt, er ist ein Angebot für alle Menschen, gleich welcher Herkunft, Alter, sozialer Schicht oder Handicaps.

Das neue Motto „social jeck – kunterbunt vernetzt“ ist auch ein Wortspiel. Es weist auf die umfangeichen multimedialen Angebote hin, die ein Jeck nutzen kann, um vernetzt zu sein. Neue mediale Angebote sind zwar hilfreich und sinnvoll, können das echte emotionale Erleben des Kölner Karnevals jedoch keineswegs ersetzen.

In unserem Sessionsorden zeigen wir daher bewusst das echte Erleben des Kölner Karnevals. Der Paragraphenreiter sitzt auf einem Pittermännche und schlägt die Trumm, während bunt kostümierte Jecke sich das Kölsch schmecken lassen. Der Köbes hat gerade einen neuen Kranz gezappt und verteilt das Kölsch an seine Gäste. Währenddessen löscht dat Päd seinen Durst in einem Wassereimer. So zeigt sich der kölsche Jeck im Straßenkarneval mitten drin im bunten Treiben und erlebt hautnah, welche Emotionen der Karneval freisetzen kann. Im Hintergrund stehen Dom und St. Martin in trauter Eintracht mit dem Fernsehturm und den neuen modernen Kranhäusern im Rheinauhafen.

Entwurf: Dieter Mummert
Ausführung: Schilder-Express Kappes

Zokunf – mer spingkse wat kütt – Session 2013/2014

Im Jahr 2323 feiert das Festkomitee Kölner Karneval sein 500-jähriges Bestehen. Wie wird Köln dann aussehen, wie werden die Kölner leben, arbeiten und Karneval feiern? Aus diesem Grund hat sich das Festkomitee Kölner Karneval dieses Motto gegeben.  Die Kölner Karnevals- gesellschaften und ihre Mitglieder sind aufgerufen, sich Gedanken über die Zukunft ihres vaterstädtischen Festes zu machen.
Auch die KKG Paragraphenreiter hat sich Gedanken darüber gemacht, wie sich die Zukunft gestaltet. 2013 hat der Finanzminister des Landes NRW die Entscheidung getroffen, dass zukünftig eine Oberfinanzdirektion in Nordrhein-Westfalen ausreicht, um die vielfältigen Aufgaben der Finanzverwaltung zu bewältigen.

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Damenorden der Session 2014/2015

Das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 stellte beim traditionellen Prinzenfrühstück im Gürzenich zu Köln das Motto der Kölner Karnevalssession 2015 vor. Das neue Motto lautet: „social jeck – kunterbunt vernetzt“. Es verdeutlicht die Bedeutung des Kölner Karnevals für das soziale Leben in Köln und nimmt ebenso Bezug auf die zeitgeschichtliche Komponente der immer stärkeren Vernetzung zwischen den Menschen.

Die fast 2000-jährige Geschichte der Stadt hat ihr einen einzigartigen, gleichzeitig intimen wie großstädtischen Charakter verliehen. In Köln verbindet sich das geliebte Alte mit dem funktionellen Neuen. Ihre Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt zeigt heute der umfangreiche Schienenpersonenfernverkehr sowie der Umschlagbahnhof Eifeltor, der zu den größten Containerumschlagbahnhöfen für den kombinierten Frachtverkehr gehört.

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Damenorden der Session 2013/2014

Bei dem diesjährigen Damenorden stand die Kölner Seilbahn an der „Riehler Str. 180“ in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dienstgebäude der Oberfinanzdirektion NRW Pate. Die Kölner Seilbahn, auch Rheinseilbahn genannt, ist eine den Rhein überquerende Seilbahn in Köln.

Im Vorfeld der Planungen zur Bundesgartenschau 1957 erhielt die Firma Julius Pohlig (später Pohlig-Heckel-Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG) nach einem Ratsbeschluss vom 21. Juli 1955 den Auftrag, den Rheinpark in seinem nördlichen Bereich mit den linksrheinisch gelegenen Anlagen des Zoologischen Gartens und der Flora im gegenüberliegenden Stadtteil Riehl mittels einer Seilbahn zu verbinden.

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